Manuelle Abläufe raus —
automatisierte Systeme rein.
Für Unternehmen, die operative Abläufe noch mit Tabellen, E-Mails und menschlichen Übergaben am Laufen halten. Das kostet Zeit, erzeugt Fehler und skaliert nicht. Gebaut wird Software, die genau diesen Ablauf übernimmt.
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Live-Beispiel
Was vorher manuell in Tabellen lief, wurde in 28 verknüpfte Workflows überführt: automatische Lead-Erfassung, KI-Scoring, Dokumentengenerierung, DSGVO-Compliance und Voice-Agent-Anrufe — ohne einen einzigen manuellen Eingriff im Standardfall.
Häufige Fragen
Welche Prozesse lassen sich typischerweise automatisieren?
Rechnungsverarbeitung, Lead-Routing, Datensynchronisation zwischen Systemen, Report-Erstellung, Onboarding-Flows, E-Mail-Sequenzen und Bestandsabgleiche – überall dort, wo Menschen regelmäßig gleiche Schritte ausführen, steckt Automatisierungspotenzial.
Welche Tools werden für Prozessautomatisierung eingesetzt?
n8n als Workflow-Engine für flexible, selbst gehostete Automatisierungen, ergänzt durch REST-APIs, Webhooks und direkte Datenbankanbindungen. Kein Lock-in durch teure SaaS-Plattformen – die Workflows laufen in deiner Infrastruktur.
Brauche ich IT-Kenntnisse, um automatisierte Prozesse zu nutzen?
Nein. Die fertigen Automatisierungen laufen im Hintergrund ohne manuelle Eingriffe. Für Änderungen oder Erweiterungen gibt es eine verständliche Dokumentation. Auf Wunsch wird dein Team eingeführt, sodass einfache Anpassungen intern möglich sind.
Wie schnell amortisieren sich die Kosten?
Bei 5 gesparten Arbeitsstunden pro Woche und einem Stundensatz von 50 € rechnet sich eine Automatisierung für 4.000 € in unter 4 Monaten. Die meisten Projekte erreichen den Break-even innerhalb eines Quartals.
Was passiert, wenn sich Prozesse oder Systeme ändern?
Workflows sind modular aufgebaut und können angepasst werden, ohne alles neu zu entwickeln. Nach Abschluss erhältst du vollständige Dokumentation. Wartung und Erweiterungen sind über ein optionales Support-Paket oder stundenweise möglich.